Forbes erklärte zu Beginn des Jahres: “Increasing efficiency and attracting better candidates through engaging video are pretty good reasons for HR managers to go high tech or go home.” Wenn diese Aussage noch nicht nach Deutschland herübergeschwappt sein sollte, hoffen wir, mit diesem Beitrag ein kleines bisschen zu ihrer Verbreitung beizutragen. Denn: Ohne Technologie geht es einfach nicht mehr. Oder anders: Es geht schon, aber damit machen Sie sich garantiert das Leben schwer – und Ihren Chef unzufrieden, weil Sie unterhalb der Zielerwartung bleiben.

Heute stellen wir Ihnen 6 Gründe vor, warum Sie auf Videotechnologie in der Vorauswahl – speziell zeitversetzte Videointerviews – setzen sollten. Haben wir mit einem der Argumente Ihre Neugier geweckt, dann laden wir Sie ganz herzlich ein, uns auf folgenden Events persönlich kennen zu lernen:

1. Ein schnellerer Recruitingprozess

Videoscreening in der Vorauswahl kann den Prozess und die damit verbundenen Kosten rapide senken: Sie erkennen mit geringerem Zeit- und Kostenaufwand schon in einem frühen Prozessschritt, welche Bewerber Sie zum persönlichen Gespräch einladen sollten. Durch das frühzeitige Unterscheiden von geeigneten und ungeeigneten Bewerbern reduzieren Sie die Kosten erfolgloser Gespräche in den Folgerunden – dort, wo sie am höchsten sind – um bis zu 30 %.

2. Mehr geeignete Bewerber

Da sind wir schon bei der Qualität der Bewerberauswahl! Im Ergebnis haben Sie schon nach der Vorauswahl die Fehlerquote an ungeeigneten Bewerbern um ein Vielfaches reduziert. Fehleinstellungen werden minimiert. Wie kommt das? Nun, der Bewerber wird durch einen maximal strukturierten Interviewprozess geleitet. Jeder Bewerber durchläuft exakt denselben Prozess mit den gleichen Fragen und wird nach exakt denselben Kriterien von Ihnen bewertet. Diese Strukturierung und Standardisierung sind die Voraussetzung, um zu erkennen, ob ein Bewerber zu Ihnen und den Anforderungen der Stelle wirklich passt!

3. Die Bewerber begeistern

Was verbinden Bewerber eigentlich mit zeitversetzten Videointerviews? Die Antwort lautet: „modern, international, innovativ“. Unsere Kunden machen sich dies zu Nutze, um einen bleibenden Eindruck ihres Unternehmens als Arbeitgeber zu hinterlassen! Denn: Employer Branding hört nicht beim Bewerbungseingang auf! Ganz im Gegenteil. Ihr Recruitingprozess ist der 1. wirkliche Berührungspunkt zwischen Ihnen und den Kandidaten!

4. International rekrutieren

Eigentlich haben Sie auch jetzt schon Zugriff auf den globalen Bewerbermarkt. Warum nutzen Sie ihn nicht? Mit zeitversetzten Videointerviews können Sie internationale Bewerber besser vorauswählen und somit das Risiko von hohen Reisekosten für ungeeignete Kandidaten verringern. Zeitzonen spielen keine Rolle mehr und Sie können sich sicher sein, dass Reisekosten nur in wirklich geeignete Kandidaten investiert werden. So treten Sie dem viel diskutierten Fachkräftemangel wirksam entgegen.

5. Fachabteilungen schon in die Vorauswahl einbinden

Hiring Manager sind von langwierigen, unstrukturierten Recruitingprozessen oft frustriert, besonders wenn die vorgeschlagenen Bewerber dann nicht immer ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechen. Jetzt können sich Führungskräfte bereits früh am Vorauswahlprozess beteiligen – zeitsparend und terminlich unabhängig von Recruitern und Bewerbern. Videoantworten können zur Bewertung aufgeteilt werden und Ihre Fachabteilungen evaluieren mit. So wird höchsteffizient das Mehraugenprinzip umgesetzt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blogartikel:„Wie Sie Fachabteilungen richtig in die Personalauswahl einbinden“.

6. Datenschutz made in Germany

Im Gegensatz zu anderen Anbietern haben wir unsere Server in Deutschland und beachten somit höchste Sicherheitsstandards. Bewerberdaten können nur durch die von Ihnen autorisierten Nutzer eingesehen werden. Videosequenzen sind nur in der interview suite darstellbar und werden beispielsweise nicht per Email versendet.